David Gilmore hat in mehr als einem Dutzend West End-Produktionen Regie geführt. Unter anderem für das preisgekrönte Stück „Daisy Pulls It Off“, das drei Jahre lang am Globe Theatre zu sehen war, „Lend Me a Tenor“, ebenfalls am Globe, und das mit mehreren Preisen ausgezeichnete Musical „The Hired Man“ von Melvyn Bragg und Howard Goodall – alle von Andrew Lloyd Webber.
Seine GREASE-Inszenierung läuft seit 17 Jahren fast ununterbrochen am Londoner West End und war darüber hinaus auf vielen Europatourneen und bis nach Asien zu sehen. Mit diesem Kultmusical begeistert der Regisseur somit seit Beginn der 1990er Jahre durchgehend das Publikum in Großbritannien und auf dem europäischen Festland.
Gilmore führte Regie für das Musical „Footloose“ in Sydney und setzte die Auftritte des britischen Starkochs Jamie Oliver für England und Australien in Szene.
Mit seiner Produktion „Happy Days“ eröffnete der Olympic Superdome in Sydney. Die französische Comedy-Operette „La Haut“ wurde von Gilmore für das Théâtre des Célestins in Lyon in Szene gesetzt, war dann am Théâtre des Varietés in Paris zu sehen und ist letztendlich vom französischen Fernsehen aufgezeichnet worden. Für „Defending the Cavemen“ am Apollo Theatre wurde Gilmore mit dem Olivier Award for Best Entertainment ausgezeichnet. Seine Arbeit wird international geschätzt. Er arbeitete in Chicago für die Shakespeare Repertory Company, in Brüssel für das Théâtre Royal de la Monnaie sowie in Australien mit Andrew Lloyd Webbers „Song and Dance“ in Sydney, Melbourne und Adelaide. Seine Inszenierungen von „Alone Together“ und Ben Elzons „Gasping“ waren gar in Hong Kong und Peking zu sehen.
Doch er kann auch auf viele andere West End-Erfolge blicken, wie „Beyond Reasonable Doubt“, „Radio Times“ und „The Resistible Rise of Arturo Ui“ („Der unaufhaltsame Auftstieg des Arturo Ui“) von Bertolt Brecht am Queen’s Theatre, „Chapter Two“ von Neil Simon am Gielgud Theatre, auf das amerikanische Gerichtsdrama „Nuts“ am Whitehall Theatre, „Annie Get Your Gun“ mit Suzi Quatro am Aldwych Theatre, die Cole Porter Revue „A Swell Party“ am Vaudeville, „Out of the Blue“ am Shaftsbury Theatre und „Fatal Attraction“ am Haymarket. Darüber hinaus führte er die Regie von zahlreichen Stücken u.a.: Machiavellis „Mandragola“ für das National Theater, Fernando de Rojas Tragikomödie „Celestina“, Tschechows „Onkel Wanja“, sowie die Abschiedstournee der Band „Harvey and the Wallbangers“.
David Gilmore leitete drei Jahre lang das Watermill Theatre in Berkshire und fünf Jahre das Nuffield Theatre auf dem Universitätsgelände in Southampton.
Momentan ist am Londoner West End eine seiner jüngsten Arbeiten zu sehen, das Musical „All the Fun of the Fair“ mit und von David Essex am Garrick Theatre, das Ende April 2010 Premiere feierte.
Die geborene Kanadierin war als Tänzerin an zahlreichen hochklassigen Produktionen wie den Academy Awards, den American Music Awards, den Grammys, den VH1 Honors und den Fashion Awards beteiligt.
Über ihre professionelle Tanzkarriere kam sie auch zur Choreografie, Regie und Produktion. Mittlerweile zählt sie zu den innovativsten Choreographinnen der heutigen Unterhaltungsindustrie.
Sie hat die künstlerische Richtung für Musical–Produktionen überall auf der Welt maßgeblich mitbestimmt. Sie war die Choreographin für zahlreiche Produktionen, zu denen “Storm” im Mandalay Bay in Las Vegas, “American Superstars” im Stratosphere Hotel und – Casino, “GREASE - The Musical” und die “NPG Dance Co‘ US Tour” von Prince zählen.
Melissa hat als Tänzerin und als Kreative mit vielen weltweit bekannten Künstlern zusammengearbeitet: u.a. mit Randy Quade, Michael Caine, Catherine McCormack, Prince, George Michael, The Smashing Pumpkins, Carmen Electra, Vanessa Williams und Brian Adams.
In der Rolle der “Julie” war sie in dem viel diskutierten Film “Showgirls” zu sehen. Weitere Auftritte hatte sie in “Batman & Robin”, “That Thing You Do” „Hairspray“, „American Pie“ und “Red Shoe Diaries”.
Melissa war außerdem Jury-Mitglied und Choreographin in der ersten und zweiten Staffel der kanadischen TV-Show „So you think you can dance“.
Jill Gorrie absolvierte eine Ausbildung an der Tisch School of the Arts der New York University.
Die Liste ihrer Arbeiten seither ist lang. Jill ist eine angesehene Performerin, Choreografin und begehrte Lehrerin. Sie wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Top Choreography Achievement der Dance Masters of America.
Sie performte in New York in der Carnegie Hall und am Lincoln Center. Am Merry-Go-Round Playhouse war sie u.a. in „Guys and Dolls“ zu sehen. Außerhalb der amerikanischen Metropole tanzte sie am Westchester Broadway Theater u.a. in „Hello Dolly“ oder „Oklahoma!“ und ging in Europa mit „GREASE“ als Dance Captain auf Tournee. Paramount Pictures engagiert Jill als Haupttänzerin für den Film „The Stepford Wives“ („Die Frauen von Stepford“, 2004) mit Nicole Kidman.
Auch ihre choreographischen Fähigkeiten hat sie mehrfach unter Beweis gestellt. So zum Beispiel in New York für “24 Hour Musical” am Atlantic Theater, als auch für die “Aida” am Art Center of Coastal Carlonia und für “Hello Dolly” am Westchester Broadway Theater.
In Deutschland arbeitete sie als Choreografin oder Choreografie-Assistentin u.a. für die Expo 2000 und auch für die Geburtstags-Gala des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder.
Jill hat in jüngster Vergangenheit auch Erfahrung mit Jugendtheater gesammelt u.a. bei der Produktion des Disney Film „High School Musical“. Sie saß in verschiedenen Juries wie z.B. bei den American Dance Awards der Dance Masters of America.
Sie unterrichtet in den USA an der American Musical and Dramatic Academy (AMDA) und der American Academy of Ballet (beide in New York), aber auch in Südafrika und Europa.
Bereits seit 2002 assistiert sie den Choreografen der „GREASE“- Tourneeproduktionen und sorgt als Dance Captain dafür, dass auch die Choreografie der letzten Show einer Tournee so frisch und präzise wie am Anfang der Spielzeit ist.
Der Komponist und Dirigent absolvierte die hochkarätige Royal Academy of Music in London. Seit mehr als fünf Jahren ist er nun schon Musical Director am Londoner West End für die Produktionen „GREASE“ und „Fame“.
Er instrumentierte das Musical „Hair“ und war während der Europa-Tournee als musikalischer Supervisor tätig. Ashmore arrangierte die Musik für die U.K. und die Welt-Tourneen von „Boogie Nights“, „Boogie Nights 2“ und „Eternal Flame“ sowie für die Las Vegas Revue „Covergirls“.
Des Weiteren war er u.a. für „Love Forever True", „Who Killed Cock Robin", „The Rocky Horror Show", „Golden Musicals of Broadway", „Aspects of Dance", „Hackney Empire" sowohl als Drigent, als auch als Musical Director tätig.
Er schrieb die Musik für die Bühnenstücke „The Mysteries", „Measure for Measure", „The Suicide" und „Great Expectations" Aber auch Musicals wie „Forever Eve" und „Fantastic Mr. Fox" verdanken ihm ihre Musik. Zusätzlich dazu erhielt er den Auftrag das neue Kinder–Musical “Look Back” zu schreiben, das im Millenium Dome in Greenwich seine Premiere hatte. Seine Musical Version von “Schneewittchen” für das Plymouth Theater Royal wurde in fünf verschiedenen Städten Englands aufgeführt.
Er komponierte ebenfalls neue Musik für die Produktionen „Schneewittchen“, „Cinderella“, „Jack & The Beanstalk“, „Aladdin“, „Robinson Crusoe“, „Die kleine Meerjungfrau“, „Dornröschen“ und „Peter Pan“, die weltweit aufgeführt wurden.
Seine Musik ist auch im Fernsehen zu hören, wie etwa bei den BBC Produktionen „Going Live", „The Friday Zone" uvm…Die Musik der Bühnenversion der Paramount-Fernsehkomödie „Happy Days" und die der beiden Kurzfilme „Time Tangle” (LWT) und „Gorilla in the Roses” (BBC) sind ebenfalls Beispiele seiner Arbeit.
Jim Lenny ist Präsident der US - Firma BE - STAGEMANAGEMENT, die u.a. die First Class Bühnenrechte des Musicals „Grease“ hält. Er ist außerdem Geschäftsführer der MUSICAL TOMMY GmbH, für die er „Grease“ für den deutschsprachigen Raum produziert.
Jim Lenny, Sohn einer renommierten amerikanischen Anwaltsfamilie, wurde die Liebe zu Show und Theater in die Wiege gelegt.
Er arbeitet seit über 40 Jahren im Entertainmentbereich. In dieser Zeit produzierte er Bühnenshows in den USA, Europa und Asien. Bereits Ende der 70er Jahre war er in die Zusammenstellung von Shows involviert, die über den Broadway ihren Weg auf deutsche Bühnen fanden. So brachte er die Musicals „West Side Story", „42nd Street", „Crazy For You", „A Chorus Line" und „Grease“ nach Deutschland, sowie die Show des Magiers David Copperfield nach Europa.
Als Agent am Broadway verhandelt er nicht nur Rechte und Verträge, er sucht nicht nur die Darsteller aus, sondern auch Regisseure und Choreografen.
Die große Kunst von Jim Lenny ist es, amerikanische Shows perfekt auf den europäischen Markt anzupassen.