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Das Musical
Die Story
Die Szenen
Charaktere
Erfolgsgeschichte
GREASE in Zahlen
Die Entstehungsgeschichte

„A wop ba-ba lu-mop a wop bam boom!“

Das Kultmusical mit einer der schönsten Rock´n´Roll-Lovestorys ist nach dem großen Erfolg 2011 zurück!

Deutschlandstart am 25. Januar 2012 erstmalig im Musical Dome Köln!

Ein knallbunter Musical-Spaß aus Petticoats und Partys, Pferdeschwänzen und Pferdestärken, Cadillacs und Rebellion und natürlich Liebe  zum  begeisternden Sound von unvergessenen Hits wie “You’re The One That I Want”, “Grease Is The Word”, “Summer Nights”, “Sandy” –  DAS IST GREASE!
Romantisch, sentimental, herrlich selbstironisch, energiegeladen und rasant: Seit Anfang der 90-er Jahre wird das GREASE-Revival des Meisterregisseurs David Gilmore am Londoner West-End und in Großbritannien ohne Unterbrechung aufgeführt und von Publikum und Presse gleichermaßen euphorisch gefeiert. Bis heute gilt diese Inszenierung als erfolgreichste GREASE-Produktion aller Zeiten, sogar weltweit. Eine von David Gilmore für den deutschsprachigen Raum neu überarbeitete Fassung dieses Erfolgsmusicals wird 2012 in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zu erleben sein. Der Deutschlandstart ist eine wahre Premiere! GREASE spielt erstmalig ab Januar 2012 über 3 Wochen im Musical Dome Köln.
GREASE - das ist reinstes Dynamit, wie hier ausgeflippte Teenager-Aufregung in schnelle Choreographien, pointierte Dialoge und gefühlvolle Gesangsnummern übersetzt wird. Und es ist erfrischend zu erleben wie in dieser begeisternden Inszenierung dieses allerersten „High School Musicals“, brillant begleitet vom furiosen Rock’n’Roll und DooWop Sound die fünfziger Jahre lebendig werden.
Partys, Spaß und Romantik: schnell wird klar, dass sich bis heute beides, die Sehnsucht nach und die Aufregung vor der ersten Liebe nicht verändert haben! So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, wurde zu einer der schönsten High-School- Romanzen.

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Die GREASE Story

Eine Zeitreise – sinnlich, sentimental, selbstironisch

Eine Momentaufnahme im Alltag einer amerikanischen High School im Spätsommer 1959. Die Schulferien sind vorbei und die Kids strömen wieder in die Rydell High School. Die brave Sandy und der coole Danny waren sich
während der Ferien näher gekommen, ohne zu ahnen, dass sie bald in die gleiche Schule gehen würden. So nimmt das letzte Schuljahr der „T-Birds“ und der „Pink Ladies“ nun seinen Anfang und damit auch die Liebesgeschichte um Danny und Sandy...


Danny, Chef der „T-Birds“, gibt vor seinen Freunden mit seiner Sommereroberung Sandy an, während Sandy die „Pink Ladies“ und ihre supercoole, erfahrene Anführerin Rizzo kennen lernt und von ihrem Sommerflirt mit Danny
schwärmt. Immer wieder verhindern Missverständnisse, dass die beiden zueinander finden.


Beim Rydell High School-Ball tanzt Danny notgedrungen mit Cha-Cha … Sandy ist tief enttäuscht und bleibt zu Hause, verfolgt den High School-Ball nur am Radio. Auch das Rendezvous im Autokino endet nach wundervollem Beginn im Desaster, als Danny zu stürmisch wird und Sandy allein in die Nacht flüchtet.


Allein gelassen wird Danny klar, dass Sandy seine große Liebe ist. Doch auch Sandy denkt über die Zukunft nach. Und während die „Pink Ladies“ und die „TBirds“ mal wieder auf einer Party herumhängen, entschließt sich Sandy, nicht mehr das langweilige, brave Mädchen zu sein.


Plötzlich taucht Sandy in brandneuem sexy Outfit auf – Danny bleibt die Luft weg und da gibt es für ihn nur noch eine Antwort:
„You’re the one that I want“.

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Die Szenen

AKT I
Szene l:
VOR DER RYDELL HIGH SCHOOL

Wir sind mitten drin im Jahr 1959. Die Hochblüte von Rock'n'Roll, Pomade und Petticoats. Die Schulferien sind vorbei und die Kids strömen wieder in die Rydell High School. Das letzte Schuljahr der „T-Birds" und „Pink Ladies" nimmt seinen Anfang und auch die Geschichte von Danny und Sandy.
Musik: „Grease“ Ensemble
 

Szene 2:
IN DER RYDELL HIGH SCHOOL

Man trifft sich in der Cafeteria der Schule. Die „T-Birds" mit ihrem Chef Danny und die „Pink Ladies" mit ihrer Anführerin Rizzo, der Supercoolen, Vielerfahrenen, erzählen sich ihre Ferienerlebnisse. Danny gibt vor seinen
Freunden mit seiner Sommereroberung Sandy an, ohne zu wissen, dass Sandy umgezogen ist und nun ebenfalls die Rydell High School besucht. Währenddessen lernen die „Pink Ladies" Sandy kennen, die ihren neuen
Freundinnen von ihrem Sommerflirt mit Danny vorschwärmt. So hatte eben jeder seine „SUMMERNIGHT". Als die beiden dann aber aufeinander treffen, spielt Danny vor seinen Freunden den Ultracoolen und lässt Sandy abblitzen.
Musik: „Summer Nights“ Danny, Sandy, Ensemble


Szene 3:
AM SPIND

Die Schulglocke schellt und die Kids wechseln die Klassenzimmer. Doody „bearbeitet“ seine Gitarre und träumt davon, ein Rockstar zu werden.
Musik: „Those Magie Changes“ Doody & Boys


Szene 4:
IN MARTYS SCHLAFZIMMER

Bei den „Pink Ladies" geht es hoch her: Sie feiern eine Pyjama-Party, in die sich auch das eine oder andere - damals brandaktuelle - Babydoll mischt. Marty schwärmt ihren Freundinnen von ihrem Freund Freddy vor und die brave Sandy muss einige kleine Mutproben bestehen. Als Frenchy ihr Ohrlöcher stechen will, ziert sie sich sehr. Das lässt sie in Rizzos Achtung nicht gerade steigen.
Musik: „Freddy My Love“ Marty & Girls, „Look at Me, Sandra Dee“ Rizzo & Girls


Szene 5:
AUF DEM SCHROTTPLATZ

Die „T-Birds" treiben sich auf einem Schrottplatz herum, um Autoersatzteile zu organisieren. Nichts ahnend vergreifen sie sich ausgerechnet an „GREASED LIGHTNIN", den chromglänzenden Autotraum, den sich Kenickie gerade zusammenklaut. Als Kenickie das mitkriegt, ist er darüber natürlich „notamused“.
Musik: „Greased Lightnin`“ Kenicke & Ensemble


Szene 6:
AUF DEM SPORTPLATZ

Auf dem Sportplatz übt Sandy Cheerleading. Danny taucht auf und die beiden kommen sich wieder etwas näher. Doch dann erscheint Patty und drängt sich zwischen Danny und Sandy. Und wieder verhindern Missverständnisse und falscher Stolz, dass die beiden zueinander finden.
Musik: „Rydell Fight Song“ Patty, Sandy & Girls

Szene 7:
AUF DER ZUSCHAUER-TRIBÜNE

Die „T-Birds" und die „Pink Ladies" treffen sich mit Frenchy, die auf die Kosmetikschule gehen will. Sandy erscheint mit dem Musterknaben Eugene, was Danny ziemlich wütend macht. Rizzo zieht Danny mit Sandy auf, gerät
dann mit Kenickie in Streit und rauft sich mit ihm. Vince Fontaine kündigt per Radio für den nächsten Tag den Rydell High School-Ball mit dem großen Hand-Jive-Wettbewerb an. Jeder sucht sich einen Ball-Partner für den nächsten Tag.
Musik: „Mooning“ Roger & Jan, „We go together“ Ensemble

PAUSE


AKT II
Szene l:
IN DER SPORTHALLE

„Tropical Night" in Rydell High. Kenickie erscheint mit Cha-Cha, einem Mädchen mit atemberaubendem Aussehen und ebensolchen Tanzkünsten. Cha-Cha schnappt sich prompt Danny als Tanzpartner. Der „Hand-Jive" lässt
die ehrwürdigen Mauern erzittern. Danny und Cha-Cha gewinnen den Wettbewerb. Sandy hat zuhause die Radioübertragung des High School-Balls gehört. Sie kommt gerade noch rechtzeitig, um Danny mit Cha-Cha zusammen weggehen zu sehen. Und Sandy fühlt sich „HOPELESSLY DEVOTED TO YOU".
Musik: „Shaking at the High School hop“ Ensembl, „Its Raining on Prom Night“ Jan & Sandy, „Born to Hand Jive“ Roger


Szene 2:
VOR DEM BURGER PALACE

Dämmerung vor dem Burger Palace. Die „T-Birds" sind nervös. Wegen Dannys Flirt mit Cha-Cha gibt es Streit mit den „Flamming Bulls" (der Clique der Cha-Cha angehört). Und Frenchy ist deprimiert. Ihr Traum vom eigenen Kosmetiksalon ist ausgeträumt. Sie ist von der Kosmetikschule geflogen. Sie weiß jetzt nicht, wie es weiter gehen soll und wünscht sich einen Schutzengel herbei, der ihr hilft. Und - Oh Wunder - der „TEEN ANGEL" erscheint und singt ihr Trost zu.
Musik: „Beauty School Dropout“ Teen Angel & Ensemble


Szene 3:
IM STAR LIGHT AUTOKINO

Mittlerweile ist unser Traumpaar Danny und Sandy mit „GREASED LIGHTNIN" im Autokino gelandet. Danny überreicht Sandy einen goldenen Ring und Sandy schwebt zunächst im siebten Himmel. Doch Danny wird zu stürmisch und Sandy flüchtet allein in die Nacht.
Musik: „Sandy“ Danny


Szene 4:
AUF JANS PARTY

Die „Pink Ladies" und die „T-Birds" hängen auf Jans Party herum. Rizzo hat Probleme, die damals viele Mädchen hatten, - die Pille ist noch nicht erfunden.Rizzo befürchtet schwanger zu sein. Sie weist die Hilfe ihrer Freunde zurück und meint zu Sandy: "THERE ARE WORSE THINGS I COULD DO". Sandy entschließt sich, nicht mehr das langweilige, brave Mädchen zu sein.
Musik: „Rock 'n' Roll Party Queen“ Doody & Roger, „There Are Worse Things I Could Do“ Rizzo, „Sandra Dee“ (Reprise) Sandy


Szene 5:
IM BURGER PALACE

Man trifft sich im Burger Palace. Plötzlich taucht Sandy in brandneuem Outfit auf – Danny bleibt die Luft weg. Da gibt es für Danny nur noch eine Antwort:„YOU ARE THE ONE THAT I WANT".
Musik: „You're the One that I Want“ Sandy & Ensemble, FINALE Ensemble

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Charaktere

Danny, der Anführer der „Burger Palace Boys", durchtrainiert, gut aussehend,unterkühlter Charme, stark, selbstbewusst - aber auch verletzlich

Sandy, GREASE's Schwarm. Süß, ehrlich, naiv, niedlich, sehr unschuldig

Rizzo, die Anführerin der „Pink Ladies", tough, sarkastisch, großmäulig, dabei unter der Oberfläche hungrig nach echter Zuneigung. Mexikanischer Einschlag. Attraktiv, schlank und sexy - und sie weiß es

Frenchy, die Träumerin. Ein bisschen simpel gestrickt und gutherzig. Immer stark herausgeputzt, immer um ihr Aussehen, speziell ihr Haar bemüht. Kann es kaum erwarten, die Schule zu beenden, um Kosmetikerin zu werden

Marty, die Schönheit unter den „Pink Ladies". Hübsch, sieht erwachsener aus als andere Mädchen, aber wenn sie spricht, offenbart sie ihr wahres Alter

Jan, die Pummelige, vorlaut bei den Mädchen, aber schüchtern gegenüber den Jungs

Kenickie, stellvertretender Anführer der „Burger Palace Boys" und Rizzos Freund. Sehr „männlich" aussehend, tätowiert, vermeidet es, Schwäche zu zeigen. Hat einen bizarren Humor

Roger, Typ ,immer-gut-drauf' und Jan's Freund. Den Kopf voller Unfug, halbgarer Ideen und Entwürfe. Ein Clown, dem es Spaß macht, Leute auf denArm zu nehmen.

Doody, der Jüngste der Jungs. Klein, jungenhaft, offen, stets ein entwaffnendes Lächeln auf den Lippen. Er verehrt die anderen Jungs wie große Helden. Spielt Gitarre

Sonny, ein italienischer Typ, glänzend schwarzes Haar, fettige dunkle Haut. Ein

Sprücheklopfer, der sich für einen „Lady-Killer" hält

Patty, die typische Cheerleaderin. Attraktiv, sportlich, aggressiv, selbstbewusst. Ihr unkontrollierter Enthusiasmus verkehrt sich manchmal in ungewollte Boshaftigkeit Cha-Cha, spanisch-heißblütig und großmäulig

Eugene, der Klassensprecher. Unbeholfen, piepsige Stimme, müde Augen. Ein Erbsenzähler, spießigVince Fontaine, Radio DJ. Zielgruppe: Teenies. Aalglatt, egoistisch, eitel

Johnny Casino, ein Noch-Schüler der Rydell High School. Chef einer Rock'n'Roll Band, der von sich glaubt, er sei ein echtes Rock'n'Roll-Idol

Teen Angel, ein gut aussehender Sänger mit einer schmelzenden Kopfstimme. Gekonnt kitschiges Auftreten. Mädchen liegen ihm schreiend zu Füßen

Miss Lynch, Englischlehrerin, zickig, altjüngferlich, der „Drache" der RydellHigh School

The Burger Palace Boys, supercoole, knallharte Jungs - das glauben sie zumindest. Ihr Markenzeichen ist die gelfrisierte Haartolle (Gel/Schmiere/Schmalz = Grease)

The Pink Ladies, Clubjacken-tragende, Kaugummi-kauende, hüftschwingende

Mädchengang, die sich gerne mit den „Burger Palace Boys" herumtreibt

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Die Erfolgsgeschichte

Die Erfolgsgeschichte von GREASE ist wohl ebenso gigantisch wie das Musical selbst. Eine verrückte Idee in einer bierseligen Nacht zog den am längsten laufenden Broadway-Hit, ein neues Hollywoodtraumpaar, einen
multiplatinprämierten Soundtrack und schließlich eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten nach sich.

Flashback: In den frühen 70er Jahren sitzen irgendwo zwei Freunde zusammen und hören Musik von „Little Richard“, „The Flamingos“ und „Dion and the Belmontes“. Einige Biere später kommen die beiden auf den Trichter,
unbedingt mal ein Stück am Broadway sehen zu wollen, das den guten alten Rock’n’Roll ihrer Teenager-Zeit mit all seinen Begleiterscheinungen thematisiert. Und weil es niemand anderes tut, schreiben Jim Jacobs und
Warren Casey noch in dieser Nacht ein Musical über ihre guten alten High School-Tage.


Auf einer einzigen Gitarre komponiert, kam GREASE im Sommer 1971 tatsächlich auf die Bühne – mit einem Budget von 171 US Dollar, als Fünf-Stunden-Amateur-Show, mit 18 Laien-Akteuren, vor 120 Zuschauern in einem
ausverkauften Geräteschuppen irgendwo in Chicago. Auf eine vernünftige Länge gekürzt, feierte GREASE am 14.Februar 1972 glanzvolle Premiere im New Yorker Eden Theater auf der Second Avenue. Sechs Monate später ging GREASE auf Tour durch die USA und Kanada. Letzten Endes wurde daraus der am längsten laufende Broadway-Hit, nämlich genau siebeneinhalb Jahre und 3.388 Vorstellungen lang. GREASE erhielt sieben Tony-Nominierungen, u.a. für „Best Score from an Original Show Cast Album“.

Klar, dass auch Hollywood an diesen Sensationserfolg teilhaben wollte. 1978 lief der Film GREASE mit John Travolta in der männlichen Hauptrolle als
Danny. Nach „Saturday Night Fever“ galt Travolta als einer der heißesten Stars des jungen Hollywood. An seiner Seite: Olivia Newton-John, ein weltberühmter Schlagerstar, der mit der naiven High School-Göre Sandy sein Hollywooddebüt gab. Ein neues Traumpaar war geboren. Die Bee Gees schrieben vier Songs für den Film, der Soundtrack war sage und schreibe zwölf Wochen hintereinander die Nummer Eins in den USA, 1978 bekam die Film-Musik mehrfaches Platin für über acht Millionen verkaufte Platten. GREASE spielte so viel Geld ein, wie kein anderer Musical-Film. Das Filmvideo zählt GREASE zu 20 meistverkauften aller Zeiten.

Heute - nach fast 40 Jahren - ist das Musical GREASE so populär wie eh und je.

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GREASE in Zahlen

GREASE wurde. 1971 auf 1 Gitarre komponiert
mit einem Budget von 171US$
als 5-Stunden-Amateur-Show
mit 18 LaienAkteuren
vor 120 Zuschauern
...in einem ausverkauften Geräteschuppen
irgendwo in Chicago geboren.
GREASE hatte... am 14. Februar 1972 eine glanzvolle
Premiere im New Yorker Eden Theater
GREASE lief... 7 1/2 Jahre lang am Broadway
mit 3.388 Vorstellungen
GREASE erhielt... 7 Tony-Nominierungen
GREASE war... 12 Wochen hintereinander mit dem
Soundtrack die Nummer 1 in den USA
GREASE kam… 1978 in die Kinos und spielte 340 Millionen
Dollar ein
GREASE verkaufte... über 20 Millionen Doppelalben vom
Soundtrack
GREASE zählt... zu den 20 meistverkauften Filmvideos
weltweit
GREASE ist... 40 Jahre nach seiner Entstehung so
populär wie eh und je.

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Die Entstehungsgeschichte

Es passierte in Chicago, Illinois, ungefähr im März oder April des Jahres 1970. Jim Jacobs kramte einige seiner 45er Single-Schallplatten aus den 50ern hervor. Für ihn klangen diese Songs sehr altmodisch, verglichen mit dem psychedelischen Funk der 70er Jahre. Aber es war dennoch eine willkommene Abwechslung. Zusammen mit seinem Freund Warren Casey hörte er die Songs von Little Richard, Dion and the Belmonts, The Flamingos und schlug ihm vor, dass es doch eine lustige Idee sein würde, ein Stück auf die Bühne zu bringen, in dem eben diese typischen 50er Jahre Musik-Basics wie a cappella, Falsetto, Doo-Wops, Hic-Cupping oder Rhythm and Blues der späten 50er vorkamen.


Das Stück sollte von den Teenies aus der Schulzeit von Jim Jacobs handeln, den Greasers und deren Freundinnen aus der guten alten Zeit des Rock 'n' Roll. In Anlehnung an den herrschenden Lifestyle der 50er, der sich vornehmlich auf Frisuren, das Essen und frisierte Autos konzentrierte – also alles sehr „ölig“ war – schlug Jim vor, die Show GREASE zu nennen. Warren lachte über die ganze Idee.


Aber er setzte sich an die Schreibmaschine und begann, einen kurzen Entwurf des Stücks zu skizzieren. Es sollte eine Geschichte geschaffen werden, die auf lustige Art und Weise die ganzen Hollywood Rock 'n' Roll Filme der 50er auf den Arm nahm. Warren – der in den 50er Jahren als High School-Lehrer arbeitete - schrieb Songs, die den Sound der frühen Rockmusik parodierten, während Jim Melodien komponierte, die eine Hommage an die Originale sein sollten.

Am 5. Februar 1971 wurde GREASE in Chicago das erste Mal in einer feuchten, kalten und zugigen alten Scheune, dem „Kingston Mines Theater“ aufgeführt. Eine Laiengruppe, bestehend aus 18 Schauspielern (in einer 117$ Produktion) trat erstmalig vor einem ausverkauften Haus mit 120 Sitzen auf.


Zunächst war die Original Version von GREASE nur ein Theaterstück mit Musik. Auf den Rat der Theater Produzenten Ken Waissmann und Maxine Fox aus New York schrieben sie GREASE zum Musical um. Waissmann erinnert sich: „Ich sagte ihnen, dass ich die Idee mag, aber dass es nicht als Theaterstück funktionieren wird. Es musste zu einem Musical werden. Ich schlug ihnen vor, wenn sie nach New York ziehen und das Stück umschreiben würden und mit mehr Musik versehen, dann würden wir es als Broadway Musical produzieren. Sie dachten ein paar Minuten darüber nach und willigten dann ein. Sie riskierten ganz schön was, mussten ihre Jobs
aufgeben. Warren arbeite als Dessous-Einkäufer für ein Warenhaus und Jim als Werbetexter. Sie kamen also hierher und arbeiteten jeden Tag an dieser Show.“ Jacobs resümiert: „Als wir nach New York gingen, wurde uns auch gesagt, dass es vor allen Dingen wichtig sei, die Charaktere liebenswürdig anzulegen, anstatt jeden zu verschrecken.“


Am 14. Februar 1972 spielte GREASE nun als Musical in New York. Es startete erst „Off-Broadway“ im Eden Theater in Downtown New York, zog dann aber ins Broadhurst Theater. Sechs Monate später zog das Musical in das Royal Theater, wo es bis Januar 1980 gespielt wurde. Bis es für die letzten Wochen wegen der extrem großen Nachfrage in das wesentlich größere Majestic Theater am Broadway umziehen musste. Mit 3.388 Aufführungen hielt Grease den Rekord als Musical mit der längsten Spielzeit in der Geschichte des Broadway – bis 1975 „A Chorus Line“ kam.

Binnen sechs Monaten nach der GREASE Premiere am Broadway ging das Musical bereits auch auf Tour durch Amerika und Kanada. Ein weiteres Ensemble wurde in Australien gegründet.


In der ersten Produktion in London im New London Theater spielte damals ein noch unbekannter Richard Gere den Danny Zuko. Bald begannen ausländische Produktionen, tourende Ensembles und Amateur-Gruppen den Globus mit GREASE zu bespielen.


1978 kam dann der Film, mit John Travolta und Olivia Newton John in den Hauptrollen,der sein übriges tat.


„Worum es bei GREASE aber wirklich geht – und das mehr als alles andere – ist Spaß! Also, setzt euch hin, zieht eure Schuhe aus und entspannt euch! GREASE ist immer noch eine Feier! Eine Party vom Feinsten. Verstanden? Also, see you later Alligator...“
Jim Jacobs

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